Über 11.000 ehrenamtliche Mitarbeiter im kirchlichen Dienst des Bistums Regensburg erhalten in den kommenden Wochen ein besonderes Geschenk: eine druckfrische "Regensburger Sonntagsbibel".

Ein vergleichbares Buch sucht man in den Buchhandlungen vergeblich. Zu jedem Sonntag findet sich neben den aktuellen Lesungen und dem Evangelium sowie deren Auslegung ein Kunstwerk aus dem Bistum Regensburg. Bischof Rudolf Voderholzer möchte mit den Büchergeschenken, die er allesamt handsigniert hat, die alte Tradition der katholischen Hausbücher wiederbeleben. 13 Tintenpatronen und 63 Abendstunden hat er in den vergangenen Wochen gebraucht, um jede der 11 000 Sonntagsbibeln eigenhändig zu signieren. Doch "dem Bischof war es wichtig, den vielen Lektoren und Kommunionhelfern in der Diözese damit seine Wertschätzung zu zeigen", erklärt sein theologischer Referent Gabriel Weiten. Er selbst hat im Redaktionsteam mitgearbeitet. Vor wenigen Wochen ist das Projekt, das vor gut zwei Jahren startete, zu seinem Abschluss gekommen. Auch der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Voderholzer bereits in einem Brief dazu gratuliert. "Es freut mich", so schreibt er in seinem Brief, "dass du uns eine Sonntagsbibel schenkst."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. September 2017.