Regensburg Bayernwerk testet E-Autos als Stromspeicher

Frank Wirtz vom Bayernwerk leitet das Projekt. Foto: Christian Martens/Bayernwerk

Eine der größten Herausforderungen der Elektromobilität ist ein stabiles Ladenetz, das ausreichend E-Autos gleichzeitig versorgen kann. Ein Projekt des Stromversorgers Bayernwerk mit Sitz in Regensburg zusammen mit BMW macht nun die E-Autos selbst zu Stromspeichern, die das Netz nicht nur anzapfen, sondern auch wieder Strom einspeisen können. Die Notwendigkeit zum Netzausbau könnte so verringert werden, hoffen die Projektpartner.

"Bidirektionales Lademanagement" nennt sich die Technik, um die sich das Projekt dreht. Projektleiter ist Frank Wirtz vom Bayernwerk. "Mit der jetzt erforschten Technologie des bidirektionalen Ladens, also der Rückspeisefähigkeit, können geparkte Elektrofahrzeuge, die an eine Ladestation oder Wallbox angeschlossen sind, als flexible Stromspeicher genutzt werden", erklärt Wirtz.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Dezember 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 03. Dezember 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading