Regensburg Bayern-Ei-Prozess: Faule Geschäfte

Der Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs erhärtet sich. Die Aussagen von Abnehmern belasten den angeklagten Ex-Bayern-Ei-Chef Pohlmann. Foto: dpa

Branchentreffen der deutschen Eiergroßhändler auf dem Flur des Regensburger Landgerichts. Vor Saal 104 scherzen sie miteinander.

Lockere Gespräche über Neuigkeiten, Preise und Anekdoten aus dem Geschäftsleben. Nach und nach gehen sie durch die Tür, nehmen auf dem Zeugensitz Platz und setzen ernste Mienen auf. Denn auf der Anklagebank sitzt einer, der sie alle betrogen haben soll.

Es geht am Montag im Bayern-Ei-Prozess um Großlieferungen, die der frühere Geschäftsführer Stefan Pohlmann im Jahr 2014 veranlasst hat. Die Eierhändler dachten, sie bekommen gute Käfigeier. Sie haben die Produkte weiterverkauft, erzählen sie. An Gastronomen, Lebensmitteleinzelhändler oder auf dem Wochenmarkt. Zu Tausenden.

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