Regensburg Bayerische Staatsforsten tief in den roten Zahlen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind in den Bayerischen Staatsforsten 5,12 Millionen Festmeter Holz geschlagen worden. Foto: Tobias Hase/dpa

Zum ersten Mal in ihrer 15-jährigen Geschichte sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) mit Sitz in Regensburg in die roten Zahlen abgerutscht, und gleich beträchtlich. Für das Geschäftsjahr 2020, das am 30. Juni endete, weist die Bilanz bei einem Umsatz von 404 Millionen Euro einen Fehlbetrag von 80 Millionen Euro aus.

Als Ursachen hierfür nannte Vorstandsvorsitzender Martin Neumeyer am Freitag Borkenkäfer- und Sturmschäden und der daraus folgende Verfall des Holzpreises. Im laufenden Geschäftsjahr wird ein noch größerer Verlust erwartet, ehe es dann wieder aufwärtsgehen soll.

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