Große Fußstapfen hat Doris Dick in Sachen Management von OHO hinterlassen. Doch der neue Referent des Stadtmarketings bringt alle Voraussetzungen mit, um ebenso nachhaltig an der Entwicklung der Stadt und seiner Unternehmen mitzuwirken. Von der großen globalen Bühne der Fünft-Sterne-Hotellerie ist der Hotelbetriebswirt in heimische Gefilde zurückgekehrt und will nun seine Kompetenzen und Erfahrungen einbringen. Welche Schwerpunkte er setzen will und wo noch Entwicklungspotenzial schlummert, hat er im Interview mit unserer Redaktion erläutert.

Osterhofener Anzeiger: Welche Erfahrungen haben Sie im Kompetenzpaket?

Benjamin Alber: Nach dem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zum Koch und habe damit auch handwerkliches Besteck dabei. Nach der Ausbildung hatte ich das große Glück mich in der internationalen Spitzenküche, unter anderem in Davos, weiterzuentwickeln. Erste betriebswirtschaftliche Berührungspunkte hatte ich, als ich zu einem Exklusiv-Caterer nach München wechselte. Diese Station prägte mich beruflich am meisten, da hier meine Motivation entstand, mein administratives Wissen auszubauen. Mit dem Abschluss der Weiterbildung zum Hotel-Betriebswirt habe ich auch die akademische Graduierung im Kompetenzpaket. Meine Frau und mich zog es aber wieder nach Niederbayern, schließlich sind wir beide in Moos großgeworden. Ich durfte einen regionalen Bioladen mitaufbauen. Aholming ist nun unser Lebensmittelpunkt.

Was reizt Sie an der Aufgabe des Stadtmarketingsreferenten?