Von der Rosengasse in die Royal Albert Hall in London und die Bühne im Sydney Opera House? Das gibts! 2014 spielten der viermalige Echo-Preisträger Nigel Kennedy und der damals 20-jährige Gitarrist Julian Buschberger aus Linz gleichzeitig in Straubing.

Der eine auf der Bluetone-Festivalbühne, der andere im Raven. Der eine hatte von diesem Straubinger Musik-Club gehört, und, "dass da noch etwas los sei". Der Engländer, nicht nur als Violinist eine Marke für sich, kam zur letzten Nummer der Österreicher. Er forderte noch ein paar Nummern von "Heylama". Er bekam sie und Julian Buschberger danach einen Platz in der Kennedy-Band, mit der es auf Welttour ging. Mit seinem Solo-Projekt kommt der Linzer am Sonntag, 1. März, 19 Uhr, zurück an die Rosengasse. Mit Weltstar Parov Stelar sowie "LaBrassBanda" Frontman Stefan Dettl hat er auch schon gespielt. Herrlich unaufgeregt, ohne eingebildet zu sein, erzählt Julian Buschberger im Redaktionsgespräch im schönsten oberösterreichischen Dialekt, wie er nach einem Raven-Gig und einem Bier mit dem Weltstar Nigel Kennedy in die Welt hinauszog.

Wann und wie hast Du Gitarre gelernt?

Julian Buschberger: Im Alter von elf Jahren. Ich habe damals ein Video von AC/DC gesehen, mit dem Gitarristen Angus Young, der mit einer Hand alles Mögliche spielen kann. Da hat dann sofort eine E-Gitarre her müssen! Und da hab ich mich dann ziemlich reingehängt.

Gibt es musikalische Vorbilder?

Buschberger: Ja, natürlich Angus Young von AC/DC, Jimi Hendrix, Steve Lukather (von "Toto") auf der Gitarristenseite. Alles, was Songwriting anbelangt, Noel Gallagher von "Oasis", Bob Dylan und Dave Grohl von den "Foo Fighters". Das sind so Vorbilder.

Wie war das, als Star-Violinist Nigel Kennedy nach einer Session im Raven nach Bluetone Dich ansprach?

Buschberger: Das war total witzig! Wir haben als "Heylama" aus Linz im Raven gespielt, gleichzeitig war...

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