Raser-Prozess Kalteck "Diesen Unfall werde ich niemals vergessen"

Das Urteil im sogenannten Raser-Prozess von Kalteck vor dem Landgericht Deggendorf wird für Mitte November erwartet. Foto: Bäumel

Ein gestandenes Mannsbild, ein Polizist, der seit 40 Jahren im Dienst ist, wird auf einmal ganz ruhig und emotional, als er sich vor Gericht an den tragischen Unfall von Kalteck zurückerinnert.

Schockiert ist er nicht nur vom Chaos am Unfallort. Auch von der "Kaltschnäuzigkeit" des angeklagten Motorradfahrers, den er schwer belastet.

Der für den damaligen Unfall verantwortliche Einsatzleiter der Polizeiinspektion Viechtach beschrieb am vierten Prozesstag am Landgericht Deggendorf das "Meer aus Blaulicht", das er und seine Kollegin beim Eintreffen an der Unfallstelle wahrnahmen.

Gleich danach hätte er den vom Audi touchierten, leicht beschädigten Jeep bemerkt. Weiter schilderte er, Schleuderspuren, über mehrere Meter hinweg gesehen zu haben, den schräg liegenden Opel Ascona, in dem sich der tote Vater und auf ihm liegend noch der schwer verletzte Sohn befanden.

Am Ende der Unfallstelle habe der rote Audi gestanden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. November 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 07. November 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading