Raben-Zuspielerin Lena Möllers Europa-Tournee: "Unendlich wertvoll"

BALL UND BLOCK IM BLICK: "Ich bin schon immer ein eher ruhiger und strukturierter Mensch, daher experimentiere ich auch im Zuspiel nicht so viel und halte mich lieber an Altbewährtes", sagt die erfahrene Lena Möllers (Nummer 5) über sich selbst. Foto: Georg Gerleigner

Lena Möllers (30) möchte keine Station auf ihrer Europa-Tournee missen. Seit einem Jahr ist die ambitionierte Zuspielerin wieder im Raben-Nest - und fühlt sich pudelwohl.

Sie hat etwas erreicht, was von den aktuellen deutschen Volleyballerinnen kaum eine von sich behaupten kann: Lena Möllers ist Weltmeisterin. Den Titel gewann sie vor elf Jahren mit dem U 19-Nationalteam in Mexiko. Seither zauberte Lena Möllers eine beeindruckende Karriere aufs Parkett, erkundete Europa mit Stationen in Italien, Frankreich und Rumänien. Im Sommer 2019 kehrte die Zuspielerin ins Vilstal zurück - und fühlt sich dort pudelwohl, wie die 30-Jährige im Interview mit unserer Zeitung sagt: "Ich schätze einfach die familiäre Atmosphäre, die von so einer kleinen Stadt ausgeht."

Lena, Sie sind 1,88 Meter groß. Warum wird frau mit so einem Volleyball-Gardemaß Stellerin?
Lena Möllers: Einige meiner ersten Trainer haben erkannt, dass die Zuspielposition sehr gut zu mir passt. Ich organisiere das Spiel, habe normalerweise jeden zweiten Ballkontakt, bringe Ruhe und Ordnung ins Spiel. Und gut pritschen konnte ich wohl auch schon immer.

Im Ernst: Schaut man Ihre Volleyball-Vita an, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus: 2007 mit dem deutschen Jugendteam EM-Gold, 2009 mit der U 19 den WM-Titel geholt, zudem zur besten Zuspielerin des Turniers gewählt, 2010 deutscher Meister mit den Raben. Haben Sie eine persönliche Hitliste in Ihrer Titelsammlung ?

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