Während der Corona-Krise suchen immer mehr Menschen psychologische Hilfe. Zugleich hinken die psychiatrischen Krisendienste in Ostbayern hinter ihren seinerzeit anvisierten Zeitplänen hinterher.

Das Ziel des psychiatrischen Krisendienstes: Menschen in akuten, psychischen Krisen helfen und die Zahl der Zwangseinweisungen in die Psychiatrie reduzieren. Mit dem Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz, das zum 1. August 2018 in Kraft trat, sollten die Dienste bayernweit ausgebaut werden. Gesetzlich vorgesehen ist der Krisendienst ab Juli 2021.