Prozess in Straubing Pferde stehen auf 1,20 Meter Mist

Nach längerem Hin und Her und zwei Verhandlungstagen vor dem Amtsgericht mit zahlreichen Zeugen akzeptierte Bettina R. den Inhalt des Strafbefehls und zog ihren Widerspruch zurück. Foto: Christoph Urban (Archiv)

Eine 57-jährige Pferdehalterin aus dem Landkreis Straubing-Bogen muss wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eine Geldstrafe zahlen.

Unzureichende hygienische und bauliche Zustände im Stall und mangelnde Pflege der Tiere lauteten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft. Nach längerem Hin und Her und zwei Verhandlungstagen vor dem Amtsgericht mit zahlreichen Zeugen akzeptierte Bettina R. den Inhalt des Strafbefehls und zog ihren Widerspruch zurück. Jetzt ist nur noch der Tagessatz strittig. Die Staatsanwaltschaft hatte 50 Tagessätze zu je 30 Euro beantragt. Die Höhe der Geldstrafe wird nun ohne weitere öffentliche Verhandlung festgelegt.

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