Prozess in Regensburg Maria Baumer: Details zum Fundort

Acht Jahre nach dem gewaltsamen Tod von Maria Baumer geht es am Dienstag im Prozess gegen den früheren Verlobten des Opfers vor dem Landgericht Regensburg um ein wichtiges Beweisstück: einen Spaten. Foto: Armin Weigel/dpa

Tag drei im Mordprozess um Maria Baumer: Das Landgericht Regensburg arbeitet am Dienstag ein dichtes Programm mit elf Zeugen ab. Im Zentrum steht der Spaten, der am Leichenfundort lag. Für Aufsehen sorgt die Tatsache, dass in der Wohnung des Angeklagten ein zweiter Spaten gefunden wurde.

Im Sitzungssaal 104 ist nach dem Medienrummel zum Auftakt etwas Routine eingekehrt. Etliche Journalisten- und Zuhörerplätze bleiben leer. Wieder nehmen Maria Baumers Eltern und ihre Zwillingsschwester als Nebenkläger am Prozess teil. Der Angeklagte Christian F., Maria Baumers früherer Verlobter, wirkt ruhig und interessiert, er macht sich Notizen, bespricht sich in Pausen mit seinen Verteidigern, schmunzelt auch mal.

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