Seit knapp zwei Wochen ist die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg (Kreis Neustadt/Waldnaab) wieder geöffnet. Nach und nach kehrt Alltag ein. Aber es ist ein anderer Alltag als vor der coronabedingten Schließung.

Nun entwickelt die Gedenkstätte zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas eine Wanderausstellung zum Schicksal der Menschen, die im Nationalsozialismus als "Asoziale" und "Berufsverbrecher" verfolgt worden sind. Es ist nicht das einzige Projekt zur Erinnerung, das in Flossenbürg seinen Ursprung hat.

Nächstes Jahr soll die Ausstellung des Münchner Fotografen Rainer Viertlböck "Strukturen der Vernichtung - Die Außenlager des KZ Flossenbürg heute" in Dresden zu sehen sein, im Zentralwerk. Diese Künstlergenossenschaft residiert im ehemaligen Goehle-Werk, einem Außenlager des KZ Flossenbürg. Dort musste...

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