"Meine Leute brauchen mich", sagt Dr. Jean Bosco Mbom. Der deutsche Agrarwissenschaftler mit senegalesischen Wurzeln ist deshalb in das westlichste Land des "schwarzen Kontinents" zurückgekehrt, um ein vielversprechendes Entwicklungsprojekt der deutschen Maschinenringe zu leiten.

70 Prozent der dortigen Bevölkerung sind landwirtschaftlich tätig, bis vor Kurzem allerdings so gut wie ausschließlich zur Ernährung der eigenen Familien mit geradezu steinzeitlichem "Maschineneinsatz" und unter extrem schweren Arbeitsbedingungen. Das soll sich jetzt ändern. Unter anderem mit Hilfe des Bundesverbands der Maschinenringe, in dem zeitgemäße Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt, effektive Anbau- und Bearbeitungsmethoden vermittelt, und damit größere Erträge erwirtschaftet werden können.