Bayerns bekanntester Nachwuchswettbewerb "Jugend forscht" öffnet am Montag seine Pforten - pandemiebedingt allerdings erneut nur im digitalen Format. Bis zum Mittwoch stellen Jungforscher im Alter von 15 bis 21 Jahren ihre vielseitigen Forschungsprojekte aus den sieben verschiedenen Kategorien vor. Die virtuellen Messestände können zu bestimmten Zeiten auch von der interessierten Öffentlichkeit besucht werden.

In sieben Forschungsbereichen - Biologie, Chemie, Geo- & Raumwissenschaften, Physik, Mathematik & Informatik, Technik und Arbeitswelt, haben sich die jungen Teilnehmer bewerben können. Unter dem Motto "Zufällig genial" spielen auch in diesem Jahr künstliche Intelligenz sowie Nachhaltigkeit und Ökologie eine wichtige Rolle in den Forschungsprojekten: Von Elektromobilität über Sojaplastik bis hin zur Entwicklung eines Notbrems-Assistenzsystems für Fahrräder ist das Spektrum der diesjährigen Forschungen sehr breit gefächert.