Premiere in Regensburg "Der Freischütz": Bloß keine Lederhosenromantik

Max (Deniz Yilmaz) will sich mit magischen Kugeln einen Vorteil verschaffen. Aber ein Pakt mit dem Teufel ist noch selten gut ausgegangen. Foto: Juliane Zitzlsperger

Matthias Reichwald hat die Oper am Theater Regensburg inszeniert.

Carl Maria von Webers "Der Freitschütz", 1821 im Berliner Schauspielhaus uraufgeführt, wurde schon zu Lebzeiten des Komponisten von der Kritik als "erste deutsche Nationaloper" bezeichnet. Das lag natürlich auch daran, dass die in deutscher Sprache gesungene Komposition sich urdeutschen Traditionen wie dem Schützentum und der Jagd widmet.

Aber genau darin liegt auch die Schwierigkeit einer heutigen Neuinszenierung. Um nicht auf die Schiene einer deutschtümelnden Lederhosenromantik geschoben zu werden, versuchen viele zeitgenössische Regisseure mehr oder weniger gelungene und zum Teil recht abstrakte Verbindungen zu diesem Stoff herzustellen.

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