Seit Wochen befindet sich das öffentliche Leben wegen der verordneten Ausgangsbeschränkung mehr oder weniger im Dornröschenschlaf. Nur noch aus triftigen Gründen sollte man das Haus verlassen. Diese Mobilitätseinschränkung mag für manchen zwar bald nicht mehr auszuhalten sein, doch sie bringt auch positive Auswirkungen mit sich. Die Rettungskräfte wie Feuerwehr, BRK und Bergwacht sowie auch die Polizei stellen jedenfalls rückläufige Einsatzzahlen fest.

Im Bereich Verkehrsunfälle, Wohnungseinbrüche und - wen wundert's - Ladendiebstahl sind die Vorfälle bei der Polizei jedenfalls klar rückläufig. Auch im Bereich häuslicher Gewalt habe man bisher keine eklatanten Veränderungen feststellen können. "Konkrete Zahlen werden aber erst dann ersichtlich, wenn wir die alljährliche Verkehrs- und Kriminalstatistik veröffentlichen", informiert Florian Beck, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Diese generelle Einschätzung im Präsidium gelte eins zu eins auch für den Einsatzbereich der Polizeiinspektion Bad Kötzting. "Dafür sind für die Polizeibeamten neue Aufgabenfelder hinzugekommen, wie die Überwachung zur Einhaltung der Auflagen bezüglich der Ausgangsbeschränkungen", so Beck. Natürlich seien auch die Beamten mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet, schließlich könne nicht bei jedem Einsatz genügend Abstand gehalten werden.

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