Auch in diesem Jahr gab es für die niederbayerischen Beamten wieder viele Einsätze rund um die „närrische Zeit“ – die Bilanz ist aus Polizeisicht eher ernüchternd.

Zahlreiche Faschingsveranstaltungen hat die niederbayerische Polizei begleitet. Leider haben wieder viele Jecken, gerade zum Faschingsendspurt und häufig stark betrunken, über die Stränge geschlagen. Streitigkeiten, Körperverletzungen, hilflose Personen, so das nachfolgende exemplarische Repertoire, um das sich die Beamten, sowie Rettungs- und Sicherheitsdienste kümmern mussten. Stark alkoholisierte meist jugendliche Faschingsteilnehmer gehörten auch heuer wieder zur Tagesordnung.

Auch wenn der überwiegende Teil der Faschingsbegeisterten ausgelassen, aber dennoch friedlich feierte, fiel in diesem Jahr dennoch die hohe Anzahl der durch Alkohol verursachten Einsätze auf. Allerdings, so die Polizei, konnten die Beamten durch entsprechende Präsenz rund um die Veranstaltungen sowie durch gezielte Kontrollen das Ziel, für Sicherheit zu sorgen, erreichen.