Polizei bittet um Hinweise Dingolfinger Friedhof mit Corona-Parolen beschmiert

Über mehr als 50 Meter waren die geistigen Ergüsse des Täters an der Friedhofsmauer verteilt. Foto: Stadt Dingolfing
Über mehr als 50 Meter waren die geistigen Ergüsse des Täters an der Friedhofsmauer verteilt. Foto: Stadt Dingolfing

Der Dingolfinger Friedhof ist für die Kreisstadt ein Aushängeschild. Dementsprechend schockiert zeigte sich Bürgermeister Armin Grassinger beim Anblick von Schmierereien auf der Friedhofsmauer. Versehen mit Parolen von einem Impfgegner.

Der Ton in puncto Corona ist in den vergangenen Wochen rauer geworden. Da wird von Gegnern der Maßnahmen nicht mal mehr vor fremdem Eigentum Halt gemacht. So geschehen in der Nacht von Samstag auf Sonntag, als ein unbekannter Täter auf einer Länge von etwa 50 Metern die Friedhofsmauer auf der Außenseite am Friedhofweg mit Parolen gegen die Corona-Maßnahmen und gegen eine Corona-Impfung besprühte.

Schockiert zeigte sich Bürgermeister Armin Grassinger über Tat: "Natürlich ist diese Straftat auf das Schärfste zu verurteilen. Wir haben sie auch sofort zur Anzeige gebracht. Es ist schon sehr bedenklich, dass jetzt sogar kirchliche und auch religiöse Orte mit diesen Parolen beschmiert werden." Nach der Beweissicherung durch die Polizei soll der Schaden schnellstmöglich wieder in Ordnung gebracht werden, verspricht der Bürgermeister. Die Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.

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