Pösing Anti-Abtreibungskapelle: Das verhängnisvolle Grußwort

Frühlingsidylle bei Pösing: Die Anti-Abtreibungskapelle von Franz Graf brachte den Landkreis in den vergangenen Tagen deutschlandweit in die Schlagzeilen. Foto: Laube

Der Kapellenbauer Franz Graf wirft dem stellvertretenden Landrat Markus Müller "Heuchelei" vor, Marius Brey und Eva Kappl von der Partei Die Linke echauffieren sich über dessen "halbherzige Distanzierungen". Acht Monate nach einer Jubiläumsfeier für die Kapelle "Der stumme Schrei" in Pösing sitzt der stellvertretende Landrat damit zwischen allen Stühlen.

Damals hatte Müller den Einsatz Grafs für das ungeborene Leben gelobt - so stand es auch in der Chamer Zeitung . In einem Pressegespräch am Donnerstag im Landratsamt versucht Müller, seine Aussagen von damals einzuordnen - nachdem Kapelle und Feier erst zum Inhalt eines offenen Briefs, dann der deutschlandweiten Berichterstattung geworden waren.

Die Vorgeschichte: Bereits nach dem Bau der Kapelle sei es zu Reibereien zwischen dem Erbauer Franz Graf auf der einen sowie Landratsamt und Kreistag auf der anderen Seite gekommen, erklären Müller und Friedrich Schuhbauer, Pressesprecher des Landratsamtes Cham.

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Lesen Sie zum Thema außerdem: Abtreibung und Auschwitz.

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