Bezirksklinikum Mainkofen SEK-Einsatz wegen Buttermesser?

Schwer bewaffnet ja - aber wirklich mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen für Einsätze in psychiatrischen Krankenhäusern? Im Januar löste das SEK die Geiselnahme im Bezirksklinikum Mainkofen nach SEK-Manier. Auf die Mithilfe durch Fachärzte wurde (schnell) verzichtet. Foto: Nadine Bachmeier

Bedrohliche Situationen gibt es im Bezirksklinikum Mainkofen immer wieder. Wie werden sie entschärft, gibt es dafür feste Regeln? Fragen, denen der Plattlinger Anzeiger jetzt nachging.

Erst vor kurzem bedrohte ein 50-jähriger psychisch kranker Patient in einem Zimmer einer geschlossenen Abteilung drei Angestellte des Pflegepersonals mit einem Buttermesser. Trotz guten Zuredens wollte der Mann auch im Beisein der Polizei das Messer nicht weglegen. Bei günstiger Gelegenheit konnte der Mann schließlich überwältigt werden. Anders war es im Januar: Damals rief man bei einer Geiselnahme, bei der ebenfalls ein Buttermesser im Spiel war, das Sondereinsatzkommando der Polizei. Das Ergebnis war nahezu das Gleiche: Niemand verletzt, aber jede Menge Aufwand. Nach welchen Kriterien laufen aber solche "Bedrohungssituationen" in Mainkofen ab. Gibt es dafür ein Regelwerk?

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. September 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 07. September 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading