"Gut zu wissen, dass wir keine Leichen im Keller des Rathauses haben", lachte zweiter Bürgermeister Hans Schmalhofer am Donnerstag bei einer Besichtigung der drei Brunnen auf der Rathausbaustelle.

Für die archäologischen Grabungen wurde die Firma ASCEA aus Landshut beauftragt. Thomas Beck und Mauritz Tannerbauer, die die Grabungen leiten, konnten bei derzeit 95 Befunden schon etwa 1.500 Keramik-Teile aus den verschiedensten Jahrhunderten finden. Bis auf einen Knochen finden sich in dem Boden keine - er ist zu sauer und zersetzt diese sehr schnell.

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