Plattling Südzucker: "Lieber echter Zucker, als chemischer Mix"

Ein Stück Zucker im Kaffee wirkt bereits anregend und gibt Energie. Foto: Federico Gambarini/dpa Foto: Oliver Grimm

"Für immer zuckerfrei" heißt ein Bestseller der Fernsehmoderatorin Anastasia Zampounidis. Monatelang stand das Buch auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Zampounidis löste damit einen richtigen Hype aus. Doch Zucker ist immer noch ein Naturprodukt und darf nicht verteufelt werden. Auf die richtige Dosierung kommt es an, sind sich die Ernährungsberaterin der AOK, Christa Katzdobler, und Südzucker-Werkleiter Wolfgang Vogl einig.

Es war ein außerordentlich konstruktives Gespräch, das im Büro des Südzucker-Chefs stattfand. Eigentlich müsste man meinen, dass Christa Katzdobler mit sämtlichen Nachteilen des Zuckers aufwartete, doch dem war genau umgekehrt. Zucker ist Natur pur, wenn man die Produktion von der Rübe bis zum fertigen Paket des süßen Nahrungsmittels verfolgt. Wolfgang Vogl spricht sogar von der "Zauberrübe". Auf den Feldern sorgt sie für Sauerstoff, der ausgepresste Saft wird zu einem unverzichtbaren Nahrungsmittel und die Schnitzel sind Futtermittel. "Dennoch ist die Rübe auch ein Politikum, betrachte man die ständige Preisdiskussion auf dem Zuckermarkt", gibt der Werkleiter zu verstehen. "Manchmal ist es ganz schön hart - und dann auch noch die ständige Gesundheitsdiskussion. Dennoch stelle man sich den Vorwürfen und versuche klar zu legen, wie es wirklich aussieht."

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