Plattling Stück neapolitanischer Kultur nun auch hier

Marcus Palatzky von Edeka Oswald, Ideengeber Peter Gregor, Christian Preiß vom Chris´ Bioladen sowie Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Stefan Fisch stellten den Aufgeschobenen am Samstag vor. Foto: Lisa Meier

Den Ursprung hat der "aufgeschobene Kaffee" in der neapolitanischen Kultur. Seit mehr als 100 Jahren ist es in den Bars und Cafés von Neapel schon möglich, einen Kaffee doppelt zu bezahlen, von dem finanziell schwächer Gestellte profitieren können.

Stetig steigt die Zahl derjenigen, die sich einen Besuch im Café oder in sonstigen Lokalitäten nicht leisten können. Damit sinkt für diese Menschen auch die Chance, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Natürlich kann der "Aufgeschobene" die tatsächlichen Probleme nicht aus der Welt schaffen. Aber er kann ein Zeichen setzen. Ein Zeichen dafür, dass es Leute gibt, die gerne eine zweite Tasse Kaffee bezahlen, über die sich andere freuen dürfen.

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