Plattling Sperrmüllgebühren angepasst - Ziel: Defizit ausgleichen

Die Entsorgung von Sperrmüll im Landkreis Deggendorf kostet - und seit Neujahr noch mehr. Foto: Oliver Grimm

Wer im Bereich der ZAW Donau-Wald Sperrmüll entsorgt, muss ab heuer tiefer in die Tasche greifen - zumindest, wenn die Menge 100 Kilo übersteigt, auch wenn es nur ein Kilo zu viel ist. Bis zu 100 Kilogramm gilt die Pauschale von 8,50 Euro (bisher 7 Euro). Ab 101 Kilo entfällt diese und man muss pro angefangene 10 Kilo 1,85 Euro bezahlen, dann zahlt man 20,35 Euro. Warum das so ist, dafür hat der Leiter beim ZAW in Außernzell, Heinz Kellermann, eine Erklärung.

Alles wird teurer, auch die Abfallentsorgung. Das wird deutlich, wenn man sich den neuen Flyer des ZAW zu Gemüte führt. Die ZAW im Landkreis hat besonders im Sperrmüllbereich ein hohes Defizit, was die Geschäftsführung zum Handeln zwang. Folglich wurde entschieden, die Gebühren gerade dort anzupassen. Laut Heinz Kellermann und seiner Pressesprecherin Karin Gegg müssen Gebühren kostenneutral sein.

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