Der Haushalt 2019 habe Dimensionen erreicht, die durchaus rekordverdächtig seien, jedoch wolle er nicht von Rekordhaushalt sprechen, so die einleitenden Worte von Bürgermeister Erich Schmid in der Stadtratssitzung am Montagabend. Die Stadt befinde sich nicht in einem Wettbewerb mit anderen, aber man rede über einen Haushalt der Superlative. Es sei einiges an Investitionen geplant, auch in Sachen Digitalisierung.

Wie bereits berichtet, wurde einstimmig ein Haushalt mit einem Gesamtvolumen von fast 50 Millionen Euro verabschiedet. Jede Menge Geld, das neue Möglichkeiten schafft und einen Blick in die Zukunft wagt - Breitband, neuer Wohnraum, Bildung usw.. Der Bürgermeister ließ wissen, dass die Stadt alles unternehme, um ihre Bildungseinrichtungen auf dem neuesten Stand zu halten: von der Krippe, über den Kindergarten, die Grund- und Mittelschule bis zu den weiterführenden Schulen.

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