Plattling Kurzarbeit bis Jahresende bei IAC

Schon vor zehn Jahren gab es bei IAC in Plattling Kurzarbeit. Betriebsratsvorsitzender Fritz Fischl ist sich sicher, dass man auch dieses Mal wieder gut aus der Krise kommt: "Die Aufträge sind ja da." Foto: Konrad Kellermann

Es ist nicht zum ersten Mal, wird wohl auch nicht zum letzten Mal sein, aber es ist immer wieder ein Einschnitt: Der Automobilzulieferer IAC hat bei seinem Werk in Plattling seit vergangener Woche Kurzarbeit angemeldet. Betriebsratsvorsitzender Fritz Fischl ist trotzdem zuversichtlich: "Andere Automobilzulieferer haben schon Stellen abgebaut, Mitarbeiter ausgestellt. Wir bei IAC haben dagegen die Aufträge, müssen nur eine Übergangszeit überbrücken."

Die Ursachen für die aktuelle Kurzarbeit bei IAC sind mehrschichtig. So seien zum einen von Autoherstellern Produktionsanläufe für neue Modelle verschoben worden, zum anderen habe es vor allem bei einem Auftrag eine erhebliche Reduzierung der Stückzahlen gegeben. Aber Betriebsratsvorsitzender Fritz Fischl ist zuversichtlich. Die Zusammenarbeit mit Werkleiter Stefan Kurz sei sehr vertrauensvoll. So habe man vorausschauend Befristungen schon auslaufen lassen, Leiharbeiter seien ebenfalls keine mehr im Werk. Die Stammbelegschaft wolle man auf jeden Fall halten, denn "die brauchen wir, wenn die Aufträge abgerufen werden."

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