Plattling IAC baut in drei Schritten 101 Arbeitsplätze ab

Für 101 Mitarbeiter gibt es aktuell bei IAC in Plattling und Zwiesel keine langfristige Zukunft. Foto: Oliver Grimm

Automobilkrise hautnah: Der Zulieferer IAC (International Automotive Components) wird bis Herbst nächsten Jahres insgesamt 101 Arbeitsplätze streichen. Betroffen sind Mitarbeiter der Werke in Plattling und Zwiesel. Sie wurden über den am Mittwoch vergangener Woche vereinbarten Sozialplan in einer Betriebsversammlung am Samstag unterrichtet. Knapp die Hälfte der rund 600 Mitarbeiter nahm daran teil.

Generalmanager Klaus Kube zeigte sich noch am Freitag im Gespräch mit dem Plattlinger Anzeiger froh, dass man nach monatelangen Verhandlungen mit dem Betriebsrat nun doch annähern und eine Lösung finden konnte. Eine Lösung, die vielen Beschäftigten, die ihre Arbeit verlieren werden, helfen soll, entweder einen Übergang in den Ruhestand zu schaffen oder eine neue Beschäftigung zu finden. "Dennoch wird es wohl leider auch einige harte Kündigungen entsprechend den Festlegungen des Sozialplans geben", befürchtet Kube, seit September Generalmanager für Plattling und Zwiesel.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. November 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 18. November 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading