Plattling Haushalt der Superlative verabschiedet

Hinter Kämmerer Harald Kappl liegen viele Stunden Arbeit, bis er den Haushalt für 2019 auf Papier hatte. Foto: Oliver Grimm

Es ist ein Haushalt der Superlative, der Montagabend von den Stadtratsfraktionen von CSU/JL, SPD und FWG verabschiedet wurde. Zugleich ist es aber auch der letzte Haushalt, den Kämmerer Harald Kappl in Eigenregie erarbeitet hat, denn der 19. April 2020 ist sein letzter Arbeitstag vor dem wohlverdienten Ruhestand. Den Haushalt 2020 wird er bereits mit seinem Nachfolger erstellen. Wehmut kommt bei Kappl hier nicht auf. Eher das gute Gefühl, dass er diese Aufgabe in andere Hände übergeben kann.

Hunderte von Stunden Haushaltsarbeit liegen hinter Harald Kappl, in den Ordnern in seinem Büro sind an die 500 Seiten - ein wahrlich beeindruckendes Zahlenwerk, das die Bezeichnung Superlative verdient. Die Rede ist von einem Volumen von fast 50 Millionen Euro - 27.988.600 Euro Verwaltungs- und 20.509.500 Euro Vermögenshaushalt.

Der Kämmerer begründet diese hohen Beträge, insbesondere die 20,5 Millionen im Vermögenshaushalt mit den heuer geplanten Investitionen: das Forschungszentrum "Moderne Mobilität", kurz MoMo, der Nordpark III, das neue Baugebiet am Frohnauer Weiher sowie der Rathausanbau. Diese Maßnahmen seien auch zugleich der Grund dafür, dass die Haushaltsverabschiedung im Vergleich zu den Vorjahren relativ spät stattfindet.

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