Plattling Erstmals im Landkreis ein Beton-Kreisverkehr

Der zweite Abschnitt der Kreisel-Baustelle ist die Anbindung an die Ostumgehung in Pankofen-Mühle. Foto: Oliver Grimm

Seit Anfang Juni wird an der Götz-Keller-Kreuzung gebaut und der Kreisel nimmt langsam Gestalt an. Er bildet zusammen mit der Anbindung an die Mühlbachbrücke das nördliche Ende der Ostumgehung. An die sechs bis sieben Wochen sind hierfür veranschlagt und man befinde sich im Zeitplan, wie Abteilungsleiter Kurt Stümpfl vom Staatlichen Bauamt Passau, Außenstelle Deggendorf, Pressesprecherin Sabine Süß und Tobias Schreiner vom Ingenieurbüro Trummer wissen lassen.

Mitte Juli soll der erste Teil des Kreisverkehrs fertig sein, dann wird die nördliche Hälfte an der Einmündung Scheiblerstraße in Angriff genommen. Im Einvernehmen mit der Stadt Plattling wurde eine vorübergehende Verkehrsführung vereinbart, welche die Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h vorbeileitet. Bislang seien keine Staus zu beobachten, obwohl die Staatsstraße 2124 sehr stark frequentiert ist. Wird der nördliche Teil in Angriff genommen, verschiebt sich die zweispurige Vorbeileitung am Kreisverkehr etwas weiter nach Süden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 01. Juli 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading