Kurz nicht aufgepasst, schon ist der Hund beim Gassi gehen in eine Scherbe getreten, hat die Schokolade vom Wohnzimmertisch gefressen, oder die Katze hat vom Weihnachtsstern genascht. Doch was tun im Notfall? Was kann der Halter selbst behandeln, wann muss man dringend zum Tierarzt?

Tierheilpraktikerin Patricia Richter aus Gneiding empfiehlt, sich gut vorzubereiten: "Die Personalien des Haustiers, also Impfpass, Medikamente, die es regelmäßig zu sich nehmen muss, wichtige Informationen über Vorerkrankungen und Ähnliches immer bereit zu haben. Sehr gut ist auch, die Nummer des Tierarztes und einer nahegelegenen Klinik - sollte der Notfall außerhalb der Öffnungszeiten des Tierarztes eintreten - griffbereit zu haben. Man kann diese beispielsweise in den Impfpass legen." Ob ein Notfall vorliegt, erkennt man manchmal nur, wenn man sein Tier gut kennt. Patricia Richter rät deshalb dazu, die Atemfrequenz des Tieres hin und wieder zu beobachten oder den Puls zu messen, um überhaupt zu wissen, wann diese verändert sind.

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