Ganze 92 Jahre ist es her, dass die ansonsten reißende Isar in den Monaten Januar bis März 1929 von Dingolfing bis zur Isarmündung einen seitdem nie mehr dagewesenen Eisstoß erlebte. Die große Kälte mit andauernden Temperaturen um die 25 Grad minus hatte bereits am 10. Januar eingesetzt. Das sich auf dem Fluss bildende Treibeis war von einer Eisbarriere aufgefangen worden und schob sich ineinander.