Plattling Corona trifft auch Laientheater hart

Seit Januar probten die Oiminga Woipadinga zweimal pro Woche. Die Premiere wäre auf den 30. April gefallen. Foto: Zitzelsberger

Laientheater werden gern belächelt: Die Schauspieler sind zu wenig professionell, die Texte zu platt, das Bühnenbild so abgedroschen. Doch im Gegensatz zu vielen professionellen Theateraufführungen in "richtigen Theatern" mit Berufsschauspielern, bleiben im Laientheater nur selten Plätze leer. Die Karten sind häufig schon Wochen im Voraus ausverkauft.

Wie viel Arbeit hinter einem solchen Laientheaterstück steckt vergessen viele: Häufig ist das Theaterstück selbst geschrieben. Die Schauspieler proben in ihrer Freizeit. Das heißt: Kinderbetreuung muss organisiert, mit dem Arbeitgeber über Dienstpläne verhandelt und auf Freizeit mit Freunden und Urlaub verzichtet werden. 

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