Pläne liegen öffentlich aus Ufer der Isar soll sich "eigendynamisch" ändern

In diesem kurzen Abschnitt soll aufgelandetes Material wieder abgetragen werden. Foto: Wasserwirtschaftsamt Deggendorf

Auf einer Uferlänge von 400 Metern will das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf die Isar "strukturverbessern". Die Krux: Der Abschnitt liegt bei Flusskilometer 2,2 bis 2,6, also inmitten des Naturschutzgebietes "Isarmündung" und ist zudem FFH- und SPA-Gebiet.

Und weil das so ist, legt das Landratsamt Deggendorf Wert darauf, dass auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgt. Die entsprechenden Planunterlagen für die Maßnahme "Untere Tradt" liegen nun bis 10. Februar öffentlich aus. Vorgesehen ist es, auf der rechten Isarseite den vorhandenen Uferverbau zu entfernen sowie Auflandungen und Uferrehnen abzutragen. Bei Isar-km 2,55 soll ein Verbindungsgraben zwischen dem Flussbett der Isar und dem Altarm "Isarhofener" entstehen. Die im Laufe der Jahre durch Hochwasser angeschwemmten Sedimente sind im Bereich der Uferrehne etwa 1,5 Meter stark, je nach örtlicher Gegebenheit soll bis zu einem Meter abgetragen werden.

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