Pilsting Von Ganacker ins Partisanengebiet

Franz Schruf (vorne rechts, liegend) bei einem Treffen von Kriegsheimkehrern im Jahr 1950. Foto: Schmid

Aus heutiger Sicht sind die Leiden und Entbehrungen, die die jungen Männer im Zweiten Weltkrieg ertragen mussten, unvorstellbar. Franz Schruf, der letzte lebende Kriegsteilnehmer der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ganacker, hat das Grauen noch am eigenen Leib gespürt. Zum Jahrestag der Kapitulation erinnert er sich an eine schreckliche Zeit. Er hofft, dass sich dieser Wahnsinn niemals wiederholen wird. Die Verwundung durch eine Granate erwies sich als Glücksfall: So konnte er der Hölle an der Ostfront entkommen.

Bis zum 1. November 1943 hatte Franz Schruf ein friedliches Leben geführt. Seine Eltern betrieben Landwirtschaft und eine Wagnerei in Ganacker. Im beschaulichen Dorf kannte man ihren Sohn nur als "Wagner" Franz. An jenem 1. November sollte sich alles ändern: Die Waffen SS kam und zog den damals 17-Jährigen ein. Er musste als Panzergrenadier nach Stralsund. Die Erinnerungen an diesen Tag sind ihm noch sehr präsent. 

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