Der 39-jährige Fahrer einer Firma aus dem südlichen Landkreis Passau war gegen 1.15 Uhr mit seinem Gespann nahe des Ortsteils Au unterwegs. Aufgrund Eisglätte kam er ins Schleudern; dabei rutschte der Anhänger in den Graben und kippte um. Die etwa 50 Schweine wurden durch die Feuerwehr befreit, es wurde auch behelfsmäßig ein Zaun aufgestellt, damit sie nicht davon laufen konnten. Der Vorgang war für die Tiere aber so belastend, dass insgesamt sieben von ihnen getötet werden mussten. Die Bergung des Anhängers gestaltete sich schwierig und dauert derzeit noch an. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro.