Am 31. Dezember gerieten sich in der Isarstraße gegen 16.30 Uhr zwei Autofahrer in die Haare. Ein etwa 35-jähriger Regensburger verweilte in seinem Auto angeblich auf der Linksabbiegespur, was einen etwa 30-jährigen Anwohner auf die Palme brachte. Dieser sah sich deswegen zu einem ungewohnten Fahrmanöver genötigt sah. Es kam zwar zu keinem Unfall aber dennoch führte der nichtige Vorfall schließlich zu Provokationen und gipfelte in einer körperlichen Auseinandersetzung der beiden. Als einer der beiden den Polizeinotruf wählte, wollte der andere den „Tatort“ mit seinem Auto verlassen, was der andere verhindern wollte, indem er sich vor dessen Auto stellte. Dadurch fühlte sich der andere Fahrer offenbar seinerseits genötigt und fuhr dem Anrufer leicht gegen die Beine. Der „Angefahrene“ machte hierauf eine Knieverletzung geltend und erwartete die Einsatzkräfte, auf dem Boden sitzend, während der Fahrzeugführer bereits „geflüchtet“ war. Die PI Nord wird den Sachverhalt in vielen Dienststunden aufklären, denn beide Beteiligte überziehen sich mit gegenseitigen Anzeigen und es gab zahlreiche Zeugen des Vorfalls.