Pflegeeltern im Straubinger Landkreis "Jedes Kind hat das Recht, geliebt zu werden"

Das Team des Pflegekinderdienstes am Landratsamt Straubing-Bogen: Lisa Götz-Irrgang, Veronika Himmelstoß, Marion Boiger und Tanja Preitenwieser (von links). Nicht im Bild ist Susanne Korber-Daiminger. Foto: David Salimi

Sie sorgen für ein fremdes Kind und geben ihm ein Zuhause, wenn sich die leiblichen Eltern nicht um seine Erziehung kümmern können. Im Landkreis Straubing-Bogen gibt es rund 50 Familien, die ein oder mehrere Pflegekinder bei sich aufgenommen haben.

Drogenkonsum, Gewalt oder Überforderung - die Gründe, weshalb ein Kind aus seiner Familie genommen wird, sind unterschiedlich. "Vor allem, wenn Misshandlungen im Raum stehen, muss entsprechend schnell gehandelt werden", sagt Veronika Himmelstoß vom Pflegekinderdienst. Sie und ihre Kollegin Marion Boiger, die für das Pflegekinderwesen im Landkreis zuständig sind, greifen in solchen Fällen zunächst auf sogenannte Bereitschaftspflegeeltern zurück. Diese springen kurzfristig ein, wenn fremde Kinder Hilfe brauchen und betreuen sie so lange, bis entschieden wurde, wie mit dem Schicksal der Kinder verfahren wird.

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