Pfingstferien in Rimini Landshuter Familie gehört zu den ersten Italien-Urlaubern

Eva und Tobias Wosegien, ihre Söhne Peter und Manuel sowie deren Freunde Nathanael und Samuel gehörten zu den ersten Touristen, die sich in den Pfingstferien wieder nach Italien wagten. Foto: Tobias Wosegien

Die allermeisten haben sich in den zurückliegenden Pfingstferien noch gescheut, die ansonsten stark nachgefragten Urlaubsregionen aufzusuchen. Mallorca war out, Balkonien war in. Nicht so bei Familie Wosegien: Sie reiste gleich am allerersten Tag der Grenzöffnung, am 3. Juni, für eine knappe Woche nach Rimini. Es war ein merkwürdiger, aber lohnenswerter Trip, sagt Mutter Eva Wosegien. Ihr Mann Tobias ergänzt: "Es war eine Reise ins Land der Überlebenden."

Normalerweise platzt Rimini, der berühmte italienische Badeort an der Adriaküste, zu dieser Jahreszeit aus allen Nähten. Diesmal war alles anders. "Ich war, da wir Verwandte dort haben, bestimmt schon 15 Mal in Rimini. Aber so habe ich es noch nie erlebt." Dass es für das Ehepaar Wosegien, ihre beiden Söhne Peter (15) und Manuel (11) sowie deren Freunde Nathanael (14) und Samuel (11) Müller keine normale Reise werden würde, zeigte sich schon auf der Hinfahrt. "Die Autobahnen waren auf italienischer Seite komplett leer, man sah kaum einmal ein anderes Fahrzeug", sagt Vater Tobias.

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