"Bewahrung der Schöpfung" - so hieß am Freitag ein Vortrag, den Franz Eisenschink und Marianne Gstettner bei der katholischen Erwachsenenbildung organisiert hatten. Der Referent des Abends war Bernhard Suttner aus Windberg, in Pfatter kein Unbekannter. Hatte er hier doch bereits im Gasthaus Gierstorfer über die zehn Gebote referiert.

Der aktuelle Vortrag behandelte also die Bewahrung der Schöpfung, nicht erst mit dem Aufruf von Papst Franziskus in der Enzyklika Laudato Si aus dem Jahre 2015 eigentlich aller Christen Auftrag ist. Die Zahl der Zuhörer war jedoch überschaubar. Erst nach der Abendmesse kamen noch einige dazu, darunter auch der Vertretungspfarrer Anthony Josef. Franz Eisenschink sagte zu Beginn des Abends, er vergleiche die Erde mit einem alten Hund, der sich schüttelt, um seine Flöhe loszuwerden. Menschen wie Flöhe, eine Qual für wen? Suttner meinte daraufhin, sein jüngster Enkel sei jetzt ein halbes Jahr alt und er hätte gute Chancen, das Ende des Jahrhunderts zu erleben "wenn uns die Erde bis dahin nicht um die Ohren fliegt". Die Entscheidung falle in unserer Generation.

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