Pfarrei "In Furth im Wald steht vieles an"

Pfarrer Seidl im Gespräch mit Ministranten nach seinem ersten Gottesdienst in Furth im Wald. Foto: Johann Dendorfer

Wie sich der Priester in drei Wochen eingelebt hat und was er plant

Die Ära eines neuen Stadtpfarrers beginnt meistens mit Pauken und Trompeten. Anders zuletzt in Furth im Wald. Zwar hatte sich Karl-Heinz Seidl bei seinem ersten Gottesdienst und einem anschließend kurzen Umtrunk unter der Orgelempore am 1. September den Further Katholiken vorgestellt, doch alles in ruhigem, nicht pompösem Rahmen. Eben so, wie es seinem Naturell entspricht. Auch drei Wochen danach wirkt er im Gespräch mit der Chamer Zeitung ruhig, bedächtig, bescheiden. Wir wollten vom neuen Stadtpfarrer wissen, wie er sich eingelebt hat und wie er den Wechsel empfindet, aber auch, was er als seine Herausforderungen betrachtet und wo er die Pfarrei "Mariä Himmelfahrt" in rund zehn Jahren sehen möchte.

Sein kräftiger Händedruck, seine ruhige Stimme, sein ab und zu verschmitztes Lächeln lassen schnell erahnen, dass der 56-Jährige kein Mensch ist, der große Töne spuckt, eher einer, der zunächst analysiert, abwägt, Veränderungen mit Bedacht einleitet und auf das Gesamtwohl achtet. Und schnell wird auch deutlich, dass Karl-Heinz Seidl ein Mensch von tiefer Frömmigkeit ist, einer, für den das Priestertum weniger Beruf, vielmehr Berufung ist.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 22. September 2018.

 
 

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