Pauluszell Party, Rauch, Verletzte, aber kaum Löschwasser

Rettungsaktion am Scheunendachboden: Die Feuerwehrleute holen den Übungs-Vermissten über eine Leiter vom Dachboden. Foto: Dominik Götz

Feuerwehr und Rettungsdienst bereiten sich während einer Übung auf den Ernstfall vor.

Fröhlich ist die Geburtstagsparty. Der Werkstattofen glüht, die Stimmung ist ausgelassen. Plötzlich unterbricht ein Knall die Feier. Der Kaminofen ist zerborsten, überall Rauch, zahlreiche Jugendliche werden vermisst. Und obendrein fehlt noch jede Spur vom Großvater des Geburtstagskinds. Derlei kann auf Werkstattpartys passieren. Um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, hat die Feuerwehr jetzt dieses Szenario geübt.

Ihre Übung hielten die Feuerwehrleute in Schleichwies auf dem Anwesen der Zimmerei Trömml ab. Dass das von Valentin Sedlmeier, dem Kommandanten der Feuerwehr Pauluszell, ausgearbeitete Übungskonzept nicht ganz so abwegig ist, zeigen die Erfahrungen der Vergangenheit. Die zuerst am Brandobjekt eintreffende Feuerwehr aus Pauluszell stand einer komplett verrauchten Werkstatt gegenüber. Der unter Schock stehende Zimmereibesitzer Florian Trömml konnte dem Einsatzleiter Johannes Holzmann nur mitteilen, dass Kinder fehlen, wie viele wusste er nicht.

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