Passau Mit drei Kilo Koks nach Österreich

Die Beamten fanden im Kofferraum eine Reisetasche mit drei Kilo Koks. (Symbolbild) Foto: Christian Charisius

Zivilbeamte haben mehr als drei Kilogramm Kokain bei einer Kontrolle aufgespürt.

Die Zivilbeamten der Polizeiinspektion Fahndung Passau überprüften im Rahmen auf der Autobahn A3 am Mittwoch gegen 10.40 Uhr einen in Richtung Österreich fahrenden Wagen mit österreichischer Zulassung.

Der kontrollierte Fahrer, ein 47-jähriger Österreicher war zusammen mit seiner 22- jährigen rumänischen Begleiterin auf dem Weg in Richtung Österreich. Näheres zum 47-jährigen Österreicher und seiner 22-jährigen Begleiterin sowie zu ihrer Fahrtroute ist noch Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

Aufgrund von Hinweisen im Fahrzeuginneren auf Betäubungsmittel wurde das Fahrzeug für eine intensivere Kontrolle zur Polizeiinspektion Fahndung nach Passau gebracht.

Zu Recht, wie sich schnell zeigte. Die Beamten konnten im Kofferraum eine Reisetasche finden, in der sich drei Päckchen mit weißem Pulver befanden. Der Inhalt war Dank eines Schnelltests sofort klar: über drei Kilogramm Kokain.

Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen übernahm die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Südbayern des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Zollfahndungsamtes München zusammen mit der Staatsanwaltschaft Passau. Im Bayerischen Landeskriminalamt wird nun das Kokain auf Spuren untersucht.

Der 47-jährige Österreicher und seine 22-jährige Begleiterin wurden wegen illegaler Einfuhr von Kokain in nicht geringer Menge festgenommen. Der zuständige Richter beim Amtsgericht Passau ordnete Untersuchungshaft an.

 
 

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