Ottonianum auf eigenem Kurs Landshuter Jugendherberge nicht von Schließungen des DJH betroffen

Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) befürchtet Schließungen im Zuge der Corona-Krise. Beim Ottonianum kommt es dagegen einzig auf die Finanzlage der Stadt an. Foto: LZ-Archiv

Ministerpräsident Markus Söder hat vor Kurzem finanzielle Soforthilfen für die bayerischen Jugendherbergen angekündigt. Doch das reiche für deren Rettung nicht aus, sagte daraufhin der Präsident des Landesverbands Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), Klaus Umbach. Die Landshuter Jugendherberge hofft ohnehin nicht auf Unterstützung des Freistaats.

Zwar steht das Ottonianum auf der Verkaufsliste der Stadt. So lange es aber keinen Ersatzbau gibt, bleibt es unter Trägerschaft der Stadt.

Vor Ausbruch der Coronakrise hat die Stadt Landshut noch in den Bauunterhalt des geschichtsträchtige Gebäudes investiert und eine neue Leitung einberufen. Laut Kämmerer Rupert Aigner steht das Ottonianum zwar auf der "Verkaufsliste in der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt". Ein unmittelbarer Verkauf schien ...

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