"Größtes Flammeninferno der Geschichte bedroht Kalifornien", "Anwohner fliehen vor Feuerbrunst nahe Athen", "Waldbrand in Nordspanien außer Kontrolle geraten" - derartige medienträchtige Schlagzeilen lösen bei den Menschen Bestürzung aus. Aber nicht nur in entfernten Ländern kann ein Waldbrand großes Unheil anrichten.

Aufgerüttelt von Meldungen wie "Dörfer wegen Waldbrand evakuiert" oder "Wälder gesperrt", die vergangenes Jahr über derartige Szenerien in Deutschland informierten, sind die Bürger sensibilisiert. Wohl auch, weil sich die Waldbrände im vergangenen heißen Sommer im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht hatten. Während in anderen Bundesländern vom waldbrandreichsten Jahr gesprochen wurde, blieb unsere Region von größeren Wald und Wiesenbränden verschont. Kein Grund diese Gefahr auf die leichte Schulter zu nehmen, schließlich sorgen die permanent hochsommerlichen Temperaturen für trockene Böden und allgemeine Dürre.

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