Osterhofen Stadt hat nun ein Sozialbüro

Dass der Kooperationsvertrag nun unterzeichnet werden konnte darüber freuen sich sichtlich die Unterzeichner Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und Kreiscaritasvorsitzender Josef Färber sowie (v.l.) Behindertenbeauftragte Rosemarie Kagerbauer, Seniorenbeauftragte Annemarie Ratzek, Leiter des Ordnungsamtes Markus Vierthaler, Kinderschutzbundvorsitzende Brigitte Treichl, Kreiscaritasgeschäftsführer Hans-Jürgen Weißenborn, die Sozialberaterinnen Anja Schmid und Anja Hölzlwimmer, stellvertretende KCV-Geschäftsführerin Manuela Stephan und zweiter Bürgermeister Thomas Etschmann. Foto: Angelika Gabor

"Was lange währt, wird endlich gut", besagt schon ein Sprichwort und für Hilfesuchende in Osterhofen war der Donnerstag ein guter Tag, "denn endlich kann Rat und Hilfe vor Ort geboten werden", betonte Bürgermeisterin Liane Sedlmeier bei der offiziellen Einweihung des Sozialbüros.

Lang war der Weg bis zur Umsetzung. Viele Hürden, vor allem finanzielle, mussten genommen werden, um die Einrichtung umzusetzen. Bereits 2011 waren die Vorsitzende des Kinderschutzbunds Osterhofen Brigitte Treichl und ihre Stellvertreterin Insa Pfeiffer-Ruhland erstmal mit dem Anliegen an die Stadt herangetreten. Damals schon war abzusehen, dass die Ehrenamtlichen nicht das Spektrum der Hilfesuchenden abdecken können. "Weder zeitlich, noch fachlich ist es möglich wirklich kompetent auf die vielen Belange, die an uns herangetragen werden, einzugehen", machte Treichl deutlich.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 22. November 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 22. November 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading