Osterhofen So geht es mit dem Erweiterungsbau der Fachklinik voran

Nach seinem Motorradunfall hat Silvio Jagarinec seine Beine verloren. Nun trainiert er mit den Protesen, um seine Freundin möglichst bald vor den Traualtar führen zu können. Foto: Josef Regensperger

"Es kann losgehen", sagt die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml bei ihrem Besuch in der Fachklinik Osterhofen, bezüglich der geplanten Erweiterung.

Am 24. Juli hat der bayerische Ministerrat die Stärkung kleiner Krankenhäuser im ländlichen Raum beschlossen. Davon profitiert auch die Fachklinik Osterhofen, deren geplanter Erweiterungsbau mit einem Kostenvolumen von 8,77 Mio. Euro berücksichtigt wurde. Die Gesundheitsministerin hat sich am Montag, im Beisein von Kultusminister Bernd Sibler, persönlich über das genehmigte Bauvorhaben informiert.

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Dr. Josef Sebastian Oswald, Dr. Barbara Groll, Chefärztin des Amputationszentrums und Chefarzt der multimodalen Schmerztherapie Dr. med. Nils Nowacki machten sich die Gäste aus der Staatskanzlei selbst ein Bild der Einrichtung. In den einzelnen Abteilungen erhielten sie von den jeweiligen Chefärzten, wie auch von Geschäftsführer Dr. Josef Sebastian Oswald und vom Leiter der Physiotherapie Jürgen Stockbauer detaillierte Informationen über die Behandlungsverfahren und Abläufe. Da in den einzelnen Stationen der Klinikbetrieb seinen normalen Gang ging, war es Huml und Sibler möglich sich Einblicke über den Klinikalltag zu verschaffen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. August 2018.

 
 

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