Wohl besser lässt sich das neue Jahr nicht begrüßen, als mit einem Feuerwerk der Tonkunst. Für ein facettenreiches Klangerlebnis beim traditionellen Neujahrskonzert sorgten am Donnerstagabend im Donaucenter Schubert der smarte und wie immer glänzend aufgelegte Generalmusikdirektor Basil H. E. Coleman, vier grandiose Solisten und die Niederbayerische Philharmonie. Allesamt in Hochform präsentierten sie ein konzertantes Hochereignis, das weit über die Grenzen der Herzogstadt bekannt ist.

Mit einem musikalischen Reigen aus der Welt der Oper und Operette haben die Musiker die Besucher begeistert und mit langanhaltendem Applaus hat das Publikum zu dieser fulminanten Darbietung gratuliert. Die Philharmoniker und Solisten verstanden es, die musikalisch wertvolle Interpretation der Meisterwerke dieses Genres bis in die hintersten Reihen den Zuhörern nahezubringen. Äußerste Präzision ist die oberste Prämisse. Es scheint, es gehe Coleman nicht nur um musikalische Darbietung, sondern auch um die Lebendigkeit der Musik fühlen zu lassen.

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