Von der großen Politik und der Bahn AG enttäuscht, haben 35 Anwohner von Klosterwiesen angrenzend der Bahnlinie mit einer Unterschrift erneut ihr Anliegen, einen Lärmschutz kundgetan. Florian Erl übergab die Liste am Donnerstagvormittag an Bürgermeisterin Liane Sedlmeier. Darin wird die Verlängerung des 200 Meter langen Lärmschutzes um weitere rund 200 Meter verlangt. "Es haben alle unterschrieben, auch diejenigen, die in den Genuss der lärmschützenden Mauer kommen", betont Florian Erl die Solidarität der Bürger.

Zur Unterschriftliste kam es durch die nun vorliegende Planfeststellung. Darin seien die Anregungen vonseiten der Stadt und Anwohner nicht berücksichtigt worden, erklärt Erl. Zudem sei auf die erhöhte Lärmzunahme durch den vermehrten Schienenverkehr nicht eingegangen worden. Besonders beim Bremsen und Anfahren des immer mehr ansteigenden Güterverkehrs und der daraus resultierenden erhöhten Lärmbelastung sollen auch Häuser nach dem geplanten Lärmschutz vor gesundheitlichen Schäden geschützt werden. Eine Lärmschutzwand, die direkt im Baugebiet endet, bezeichnete Erl als Schildbürgerstreich. 

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