Der Stadtrat hat den Kampf um einen Kreisverkehr an der Roßfeldener Kreuzung noch nicht aufgegeben. Mit einem fraktionenübergreifenden Ersuchen will das Gremium das Staatliche Bauamt von einer Kreisverkehr-Lösung überzeugen.

In der Dezembersitzung hatte Kurt Stümpfl die Überlegungen des Bauamtes zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Roßfeldener Kreuzung vorgestellt. Planer und Amt geben der sogenannten Holländerrampe den Vorzug, weil ihres Erachtens für einen Kreisverkehr das Verkehraufkommen an den vier Ästen zu unterschiedlich ist. Als Kosten für den Kreisverkehr nannte Kurt Stümpfl rund 400 000 Euro, für eine Holländerrampe würde rund eine Million Euro an Kosten entstehen. Auch der Landverbrauch für die bevorzugte Variante liegt vier bis fünf Mal höher.

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