"Missverständnisse können passieren", so der erste Vorsitzende der Jungen Liste (JL), Mario Kaiser am Sonntagabend im Gasthaus Eder in Untergessenbach.

Dort fand die Nominierungsversammlung der JL statt, der auch Osterhofens dritter Bürgermeister, CSU-Ortsvorsitzender Stadtrat Kurt Erndl sowie seine Gremiumskollegen Fritz Gößwein und Michael Ammerstorfer beiwohnten. Es ist der zweite Anlauf, da bei der ersten Versammlung am 1. Dezember zwei Personen, Viktoria Irber und Alexander Jakob, auf der Liste auftauchten, deren direktes Einverständnis über die Kandidatur bei der Abstimmung nicht vorgelegen hatte. Es habe Abstimmungsprobleme gegeben, so Mario Kaiser am Sonntagabend. Er verstehe die Reaktion, denn es sei nicht ungewöhnlich, wenn junge Menschen kalte Füße bekommen. Man habe mit beiden telefoniert und einvernehmlich die Sache geklärt.

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